Johannes Kram

 lebt in Berlin und ist Autor, Textdichter, Blogger und Marketingstratege.

Aktuell ist sein medienritisches Bühnenstrück "Seite Eins - Theaterstück für einen Mann und ein Smartphone" in verschiedenen deutschen Städten zu sehen. Es wurde bereits in vier verschiedenen Produktionen / Inszenierungen realisiert, u.a. mit Ingolf Lück und Boris Aljinovic. Im April 2016 hat auf arte der Film "Shakespeares letzte Runde" Premiere, dessen Headautor Kram ist.

Mit Macht und Perspektiven der Medien beschäftigt er sich von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus. Er war Co-Herausgeber des Medien-Thinktanks vocer.org und Initiator des „Waldschlösschen-Appells“ gegen Homophobie in den Medien.

Seine Medienarbeit rund um den Eurovisions-Auftritt von Guildo Horn 1998 wurde als eine der besten PR-Kampagnen der 90er bezeichnet. Er hat für unterschiedliche Werbe- und PR Agenturen und für eigene Kunden gearbeitet. Kram hat als Texter, Veranstalter und Produzent vielfältige Musikprojekte realisiert.

Als Bühnenautor reizt es ihn, die Möglichkeiten völlig unterschiedlichster Formate auszuloten. So wirkt seine Boulevard-Komödie „Homestory“ fast wie ein formales Gegenstück zum Bühnenmonolog Seite Eins. "Khao San Road" (Musik: Florian Ludewig, ehemals "Malediva") ist ein Pop/Rock-Musical und Generationen-Stück. Als Autorenteam schreiben Ludewig und Kram Songs für unterschiedliche Künstler.

Seit 2009 betreibt er den Nollendorfblog,.

 

Johannes Kram auf wikipedia

 "Waldschlösschen-Appell gegen Homophobie in den Medien"

Nollendorfblog

 

Theaterstück "Seite Eins":

     - Termine und Kritiken

     - für Anfragen von Theatern: Felix Bloch Erben / Verlag für Bühne Film und Funk