Johannes Kram auf dpa anlässlich des Outings von Hape Kerkeling durch Rosa von Praunheim vor 25 Jahren

by onlinekram


"Der Autor Johannes Kram sieht klare Unterschiede zwischen 1991 und 2016: *Damals war Homosexualität an sich schon ein Skandal. Es hat sich vieles entspannt und verbessert, aber die Skandalisierung findet auch heute statt, nur viel geschickter und teilweise auch gefährlicher.'

Johannes Kram, der für seinen 'Nollendorfblog' ("Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber...') für den Grimme Online Award nominiert war, meint zum Beispiel: 'Pegida, AfD und CSU behaupten, Lesben und Schwule nicht diskriminieren zu wollen, kritisieren es aber als 'Frühsexualisierung', wenn Homosexualität im Schulunterricht als gleichwertige sexuelle Orientierung behandelt wird. Sie stellen sie somit wie eine ansteckende Krankheit dar, vor der man Kinder beschützen muss.' "

http://www.zeit.de/news/2016-12/09/medien-vor-25-jahren-rosa-von-praunheims-skandal-outing-09182205


Die Premieren-Stimmen zu "Seite Eins" mit Ingolf Lück (Köln, Hamburg und Berlin) und Boris Aljinovic (Movimentos/Wolfsburg, Neuhardenberg)

by onlinekram


KÖLN, VOLKSTHEATER (Ingolf Lück)

"Eine grandiose Leistung. Am Freitag feierte das Stück im Millowitsch-Theater Köln-Premiere, zu der auch prominente Gäste wie Kollege Harald Schmidt und Fußballtrainer Christoph Daum erschienen." -  Kölnische Rundschau

WOLFSBURG, MOVIMENTOS FESTIVAL (Boris Aljinovic)

"Ganz alleine auf der großen Bühne: Boris Aljinovic brilliert als Boulevard-Journalist in dem Theaterstück 'Seite Eins' "  RTL

HAMBURG, HAMBURGER KAMMERSPIELE (Ingolf Lück)

"Unterhaltsame, aufwühlend bissige Mediensatire (...) Bejubelte Norddeutschlandpremiere." Nordseezeitung

BERLIN, TIPI AM KANZLERAMT (Ingolf Lück)

"Viel Applaus für eine grandiose Einzelleistung!" rbb-Inforadio

 

Alle Kritiken (u.a. "DIE WELT", "HAMBURGER ABENDBLATT", "TAGESSPIEGEL", "BONNER GENERALANZEIGER") auf seite-eins.net

Das ganze Stück mit Hintergrundkommentaren bei Krautreporter.de

 

 


"Seite Eins" mit Ingolf Lück von Gütersloh direkt nach Berlin: Premiere im "Tipi am Kanzleramt" am 25. Februar

by onlinekram


Die letzte Vorstellung von "Seite Eins" in Gütersloh am 30. Januar ist bereits ausverkauft und schon mit der zweiten Spielstätte hat das Stück von Johannes Kram es auf die große Hauptstadtbühne geschafft. Der Vorverkauf für die Berlin-Premiere im "Tipi am Kanzleramt" mit dem gerade mit dem Ehrenpreis des Deutschen Comedy-Preises ausgezeichneten Ingolf Lück am 25. Februar hat begonnen. Weitere Termine: 5., 6., 7., 8. März. Tickets gibt es hier. 


"100 fessende Minuten": Die Presse-Stimmen zu "Seite Eins"

by onlinekram


"Standing Ovations für 100 vielschichtige, fesselnde Minuten – und für eine unterhaltsame Aufklärung ins Sachen Boulevard."

Neue Westfälische

"Umjubelte Premiere"

Westfalen Blatt

"Mit stehenden Ovationen ist im ausverkauften Theater Gütersloh die Uraufführung von Johannes Krams gleichnamigem Stück „für einen Mann und ein Smartphone“ gefeiert worden. Lautstarke Anerkennung für Ingolf Lück, der sich mit seiner beachtlichen schauspielerischen Leistung aus der Schublade der seichten TV-Plaudertausche und des frechen Comedians katapultierte."

Die Glocke

Alle Pressestimmen zur Uraufführung von "Seite Eins" von Johannes Kram


Neues Musikprojekt: Wilhelmine Schneider mit vier Songs live

by Kram Johannes in


Musik: F. Ludewig - Texte: J. Kram -
Die Berliner Sängerin Wilhelmine Schneider testete vier Songs ihres neuen Projektes auf einem kurzen Club-Konzert im April 2014 in Berlin. Begleitet wird sie von dem "Malediva"-Komponisten und Pianisten Florian Ludewig und einer kleinen Band (Kai Schoenburg / Schlagzeug, Samuel Halscheidt / Gitarre, Björn Werra / Bass).


1.) "Bleib einfach stehen"
2.) "Am Ende des Kreises"
3.) "Ich bin mehr"
3.) "ist das alles echt?"


(c) (p) Johannes Kram / Florian Ludewig, Berlin 2014


Veröffentlichung Musik-Video zu "Love is not for Propaganda"

by Kram Johannes in


Concept & Production: Johannes Kram - Video: Jörn Hartmann (Director, editor, camera), Michael Bidner (Camera), Claus Matthes (Camera) - Music: Sebastian Pagel (Producer), Florian Ludewig - Lyrics: Johannes Kram

All revenues will be donated to LGBTI projects in Russia. 
Now available on iTunes®:
https://itunes.apple.com/de/album/lov... and all digitalen Stores


Im TAZ-Interview: "Genau das hatten wir uns vorgenommen: ein eingängiger Pop-Song!"

by Kram Johannes


taz: Herr Kram, mit dem Lied „Love is not for propaganda“ wollen Sie gegen Homophobie, insbesondere in Russland protestieren. Warum so ein eingängiger Popsong? Ist das nicht zu brav?


Johannes Kram: Danke für das Kompliment. Genau das hatten wir uns vorgenommen: ein eingängiger Pop-Song! Er wird gerade auf der ganzen Welt herunter geladen. Ich finde brav sein ganz schön subversiv.

Hier geht`s zum Interview